Stress im Straßenverkehr – was tun?

Glaubt man der aktuellen Stressstudie der TK so ist für viele Menschen der Straßenverkehr ein dauerhafter Stressfaktor. Doch was ist zu tun, wenn man regelmäßig zur Arbeit und zurückkommen muss?

Hier die besten Lösungstipps:

1 . Reduzieren Sie die Zeit im Verkehr auf ein Mindestmaß.

2 .Nutzen Sie flexible Arbeitszeiten, um zur Arbeit und nach Hause zu fahren, wenn keine Rush-Hour ist.

3. Bilden Sie Fahrgemeinschaften. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Soziale Kontakte sind darüber hinaus DIE Ressource gegen Stress.

4. Lenken Sie sich ab (Achtung: Gilt natürlich nicht für aktive Teilnehmer im Straßenverkehr!). Wenn man eine Situation (zurzeit) nicht verändern kann, ist es besser, das Beste daraus zu machen. Nehmen Sie sich etwas zu lesen mit. Laden Sie ein schönes Spiel auf das Smartphone. Machen Sie eine Traumreise, während Sie in der U-Bahn stehen. Lernen Sie etwas Neues, z.B. eine Sprache.

5. Sehen Sie sich nach einem Arbeitsplatz um, der in der Nähe ist. Das ist natürlich die Ultima Ratio, doch wenn Sie tatsächlich Stunden leidend im Berufsverkehr verbringen, sollten Sie auch diese Option prüfen.

Ein abschließender Tipp, der sich mit den Big Five gut kombinieren lässt, heißt Abkühlen. Wenn der Bus gerade wieder vor der Nase weggefahren ist oder ihnen jemand den letzten Parkplatz geklaut hat, atmen Sie tief durch. Achten Sie darauf, wie der Atem fließt und lösen Sie sich von der Bewertung. Sie atmen ein, Sie atmen aus. Es fließt von ganz allein.

Ich wünsche Ihnen, dass es auch im Verkehr in Zukunft flutscht und wenn nicht…nehmen Sie sich die Zeit über diese Tipps nachzudenken.

Mehr als nur nachdenken können Sie natürlich auch in den Stresspräventionskursen.

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