Glück und Selbstsicherheit gehören zusammen

Die Titelzeile gilt im Seminar wie im richtigen Leben. In den Wochenendkursen zur Selbstsicherheit ist nicht die Zeit, um vor jedem Rollenspiel ausgiebig Entspannungsübungen durchzuführen. Insofern weichen sie auch deutlich von dem klassischen Gruppentraining sozialer Kompetenz nach Hinsch und Pfingsten ab. Das Ziel, entspannt und konzentriert in die Rollenspielübungen zu gehen, lässt sich aber auch auf andere Art und Weise erreichen.  Probieren Sie es einfach mal mit einer Glücksübung.

Derer gibt es sehr viele und die meisten basieren auf dem Prinzip der Aufmerksamkeitslenkung. Wie sangen schon Monty Phyton einst: Life’s a piece of shit if you look at it. Frei übersetzt: Konzentrieren sie sich auf all das Schlechte in der Welt und die Welt wird unerträglich. Deshalb lautet der erste und wichtigste Rat der Glücksforscher auch: Schauen Sie auf das Schöne in der Welt und die Welt wird auf einmal viel angenehmer.

Mit Positivem Denken hat das Ganze nur am Rande zu tun. Wer sich hin und wieder auf das konzentriert, was im gefällt und ihn aufheitert, sieht deshalb längst noch nicht alles durch die Realitätsverzerrende rosarote Brille. Er holt sich vielmehr Energie, um mit einer großen Portion Optimismus, all das, was unvollkommen und verbesserungswürdig in der Welt ist, schrittweise zu verändern.

Und wenn Ihnen jetzt partout nichts einfallen will, das gut und erhaltenswert in der Welt ist, dann überlassen Sie am besten Ihrem Körper die Führung. Im Englischen heißt es: Throw your body over the bar and your heart will follow. Versetze deinen Körper in einen guten Zustand und es wird dir auch gleich psychisch besser gehen.  Es gilt, was schon die alten Zen-Priester wussten: Wenn der Körper entspannt ist, kann der Geist nicht „verkrampfen“ und Ängste entwickeln.

Sie müssen nicht einmal aufstehen und 5 Kilometer joggen, um die Glücksendorphine durch ihren Körper zu puschen. Dank sei den Spiegelneuronen. Wir Menschen haben ein ganz besonderes Talent von der Natur mitbekommen. Wenn wir etwas beobachten und gedanklich nachvollziehen, werden in unserem Gehirn Nervenbahnen stimuliert, die diese wahrgenommene Handlung vorbereiten und simulieren. Wenn wir jemanden lachen sehen, geht unser Körper auf neuronaler Ebene in den Lachmodus. Irgendwann kippt dieser neuronale Reiz hin zu aktivem Ausdruck und – Oh Wunder – wir beginnen zu lachen.  Kostprobe gefällig? Bitte :-)

Und wenn es Ihnen nach einer Runde Lachyoga gut geht und Sie entspannt sind, können Sie auch mit dem richtigen Elan an die Rollenspiele zur sozialen Kompetenz und Selbstsicherheit gehen. Viel Spaß und viel Erfolg, viel Glück und viel Selbstsicherheit.  Es gehört irgendwie zusammen!

Wenn Sie insgesamt gemeinsam zufriedener und glücklicher werden wollen, sind diese Kurse  in Berlin sicher das Richtige für Sie.

 

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